News

Presse und Interviews Filmfest München:

TOM OF FINLAND – deutsche Premiere in der Reihe International Independents
Regie: Dome Karukoski, Finnland 2017. Länge 115 Min. (OmenglUT)

Mit: Pekka Strang, Lauri Tilkanen, Jessica Grabowsky, Seumas Sargent, Jakob Oftebro uvm.
Eine Produktion von Helsinki-filmi (SF) in Ko-Produktion mit Anagram Väst (SWE), Neutrinos Productions (GER), Fridthjof Film (DEN)

Vorführungen Filmfest München
Sonntag, 25.06.17 19.00 Uhr, Rio 1
Montag, 26.06.17 21.00 Uhr, Sendlinger Tor, der Regisseur ist anwesend

Tom of Finland

© Josef Persson

 

Kurzinhalt: Jeder kennt die ikonische, stilbildende Kunst von „Tom of Finland“, doch kaum einer die Geschichte des Mannes dahinter: Zurückgekehrt von der Front des  2. Weltkriegs erweist sich für Touko Laaksonen (Pekka Strang) das Leben im Frieden ebenso als Krieg. Im Finnland der 50er Jahre kann er als Homosexueller weder lieben, wen er will, noch sich selbst verwirklichen. Immer der Gefahr einer strafrechtlichen Verfolgung ausgesetzt, die mit Schwulen rigoros umgeht, findet Touko Zuflucht im Zeichnen homoerotischer Bilder. Unter dem Pseudonym „Tom of Finland“ tritt seine Kunst schließlich einen Siegeszug an. Der Künstler entfacht damit nicht nur die „Gay Revolution“, sondern wird auch zur Symbolfigur einer ganzen Generation junger Männer.

 

Der vielfach preisgekrönte Filmemacher Dome Karukoski („Helden des Polarkreises“, „Früher war alles besser“) stellt in seinem spannenden und bewegenden Biopic TOM OF FINLAND Touku Laaksonen in den Mittelpunkt – den Menschen, der sich hinter dem Künstlernamen verbirgt.

TOM OF FINLAND erzählt über das wechselhafte Leben und die Arbeit einer der einflussreichsten Figuren der Schwulenkultur des 20. Jahrhunderts und bringt dabei eine berührende Geschichte um Mut, Liebe und das Recht auf persönliche Freiheit auf die Leinwand.

Deutscher Kinostart: 5. Oktober 2017 im Verleih von MFA+ FilmDistribution

Pressematerial und Bilder zum Download finden Sie unter www.mfa-film.de

 

DIE SANFTE (Krotkaya / A Gentle Creature)  – deutsche Premiere im Wettbewerb Cinemasters
Regie: Sergei Loznitsa, Frankreich, Deutschland, Litauen, Niederlande 2017.
Länge 143 Min. (OmenglUT, Original: russisch)

Mit: Vasilina Makovtseva, Marina Kleshcheva, Lia Akhedzhakova, Valeriu Andriuta, Boris Kamorzin uvm.
Eine Produktion von Slot Machine in Koproduktion mit ARTE France Cinema, LOOKS Film und TV GmbH aus Leipzig, Studio Uljana Kim, Wild at Art, Graniet Film

Vorführungen Filmfest München – der Regisseur und die Hauptdarstellerin sind anwesend
Freitag, 23.06.2017 um 19:00 Uhr im Atelier 1
Sonntag, 25.06.2017 um 16:30 Uhr im Atelier 1

Zum Film: DIE SANFTE basiert auf der gleichnamigen Erzählung von Fjodor Dostojewski: Eine Frau lebt alleine am Rande eines russischen Dorfes. Eines Tages erhält sie ein Paket, das sie ihrem inhaftierten Mann ins Gefängnis geschickt hatte, mit dem Vermerk „Zurück zum Absender“. Auf dem Postamt weist man sie zurück. Sie ist geschockt und durcheinander, sucht aber hartnäckig nach einer Erklärung. So hat sie keine Wahl, als zum Gefängnis zu reisen, das in einem entlegenen Teil des Landes liegt. Hier beginnt ihr Kampf gegen eine uneinnehmbare Festung, das Gefängnis, in dem Willkür, Machtmissbrauch und menschliche Verkommenheit an der Tagesordnung sind. Aber die Frau trotzt Gewalt und Demütigungen und begibt sich, beharrlich und entschlossen, auf die Suche nach Gerechtigkeit.

Der bekannte ukrainische Filmemacher Sergei Loznitsa hat seit 1996 insgesamt 16 Dokumentarfilme realisiert, die zahlreiche Preise auf internationalen Festivals gewannen. Sein Spielfilmdebüt MEIN GLÜCK (2010) war auf dem Festival von Cannes zu sehen und IM NEBEL (2012) gewann hier 2012 den FIPRESCI-Preis. Er gründete 2013 die Produktions- und Verleihfirma Atoms & Void und drehte im Folgejahr MAIDAN, eine dokumentarische Chronik der Revolution in der Ukraine.

 

Deutscher Kinostart: Winter 2017 im Verleih von Grandfilm

Pressematerial zum Film finden Sie unter Grandfilm

 

Presse Filmstart:

WEIT – Traveller Dokumentation
Regie: Gwendolin Weisser und Patrick Allgaier, Deutschland 2017. Länge 127 Min. FSK 0

 

Kurzinhalt: WEIT. Der Überraschungserfolg aus Freiburg. Die self-made Doku über eine Weltreise ohne Flugzeug erreichte in einem Freiburger Programmkino durch Vorschauen schon über 27.000 Zuschauer. Authentisch und besonders nah zeigen Gwen Weisser und Patrick Allgaier ihre 3,5 jährige Reiseerfahrungen und Begegnungen als filmischen Weg um die Welt. Die Traveller Doku zeigt die bunter Vielfalt der Welt und gleichzeitig dass Gastfreundschaft und Offenheit überall zu finden sind.
Mit reisephilosophischen Gedanken und dem Vertrauen in Mensch und Natur entlassen die beiden Globetrotter ihre Zuschauer aus dem Kino und hinterlassen eine nachhaltig positive Stimmung.
Die Filmemacher begleiten momentan persönlich Vorführungen auf einer Tour quer durch Deutschland, mit anschl. Q & A. Alle Termine unter www.weitumdiewelt.de/tourplan

 

Kinostart: 8. Juni 2017 – Filmbuchung über info[at]filmagentinnen.de

Pressematerial und Bilder zum Download unter : www.weitumdiewelt.de

 

 

 

EIN CHANSON FÜR DICH
Regie: Bavo Defurne, Belgien/Luxemburg/Frankreich 2016. Länge 90 Min.

Mit: Isabelle Huppert, Kévin Azaïs, Johan Leysen, Jan Hammenecker, Anne Brione, Benjamin Boutboul, Carlo Ferrante uvm.
Eine Produktion von Souvenir Films, Frakas Productions, Deal Productions, Avenue B Productions.
Ko-Produktion: Alexandra Hoesdorff, Désirée Nosbusch, Jean-Yves Roubin, Cassandre Warnauts, Caroline Bonmarchand

Ein Chanson für Dich

 

In EIN CHANSON FÜR DICH spielt Isabelle Huppert (ELLE, ALLES WAS KOMMT) eine Frau, die ein Comeback wagt – auf der Bühne so wie in der Liebe. Die ergreifend-poetische Romanze von Regisseur Bavo Defurne wird stimmungsvoll untermalt mit der Musik von Pink Martini.

Kurzinhalt: Liliane (Isabelle Huppert) arbeitet in einer Pasteten Fabrik und führt ein eintöniges Leben. Die Zeiten in denen sie als Chanson Sängerin „Laura“ noch große Erfolge feierte und am Grand Prix Eurovision de la Chanson teilnahm und den zweiten Platz belegte, sind längst vergessen und vorbei. Doch als sie Jean (Kévin Azaïs), einen um viele Jahre jüngeren Boxer, kennenlernt, der in ihr den einstigen Star erkennt, ändert sich alles. Er verliebt sich in Liliane und überzeugt sie, dass es an der Zeit ist, ins Rampenlicht zurückzukehren.

Kinostart: 6. Juli 2017 im Verleih von Alamode Film

 

Das Presseheft, Bilder und das Postermotiv zum Downloaden finden Sie unter : www.alamodefilm.de

 

 

 

DVD Release PR

MULTIPLE SCHICKSALE – Vom Kampf um den eigenen Körper (DVD Start & VoD: 26. Mai 2017)
Regie: Jann Kessler, Schweiz 2015; Dokumentarfilm.

Laufzeit Hauptfilm: 85 Minuten + Bomusmaterial: 30 Minuten
Eine Produktion von Rivolta Künstlerkollektiv
DVD Label: GOOD MOVIES / SCHWARZWEISS Vertrieb: Indigo

MS – Multiple Sklerose – ist die Krankheit mit den 1000 Gesichtern. In Deutschland sind über 200.000 Menschen von ihr betroffen. Im berührenden Dokumentarfilm MULTIPLE SCHICKSALE – Vom Kampf um den eigenen Körper, das Langfilmdebüt des heute 21-jährigen Schweizers Jann Kessler, porträtiert der junge Regisseur sehr persönlich sieben Menschen, die mit MS leben. Er zeigt ihre Zuversicht, Schicksalsschläge, Verzweiflung und Mut, erschütternde, aber auch unbeschwerte und intensiv-berührende Momente. Dabei gewährt die Kamera tiefe Einblicke und hält dennoch respektvoll Distanz.
Ein vielschichtiger Film, der vor den schwierigen Fragen ebenso wenig zurückweicht wie vor den schönen Momenten des Lebens.

Der deutsche Filmtrailer : Trailer
Facebook
: Link

Pressematerial und Packshots zum Download finden Sie auf der Webseite : www.ms-derfilm.de

Eine Vorbestellung der DVD fürs Heimkino ist über folgenden link möglich: www.goodmoovie.de

 

 

 

Logo Berlinale 2017
BERLINALE 2017:

WETTBEWERB:

MR. LONG – WELTPREMIERE – Nationale Presse
Regie/Dir.: SABU

Produktion: Live Max Film (Japan), LDH Pictures (Japan), BLK2 Pictures (China), Kaohsiung Film Fund (Taiwan), Rapid Eye Movies (Deutschland) in Kooperation mit The Post Republic.
Weltvertrieb / World Sales: Jet Tone Films
Deutscher Verleih: Rapid Eye Movies (Kinostart: 14. September 2017)

Für Interviews stehen der Regisseur SABU sowie die Darsteller Chen Chang, Yiti Yao und Sho Aoyagi während der Berlinale zur Verfügung.

Mr Long. Regie /Director: SABU

Mr Long Regie /Director SABU

Ein taiwanesischer Auftragskiller (Chen Chang) strandet in einer japanischen Vorstadt. Seine Mission ist missglückt und ihm bleiben fünf Tage, um Geld für die geplante Rückreise aufzutreiben. Unvermittelt erhält er dabei Hilfe: Der kleine Jun (Runyin Bai) weicht nicht von seiner Seite. Ahnungslose Anwohner zeigen sich bald von den Kochkünsten des Auftragskillers so begeistert, dass sie ihm ein berufliches Standbein schaffen wollen. Eifrig organisieren sie ihrem schweigsamen „Mr. Long“ eine fahrbare Garküche, mit der er, gemeinsam mit Jun, seine chinesischen Spezialitäten unter die Leute bringen kann. Unheil droht, als Juns Mutter (Yiti Yao) von ihrem ehemaligen Dealer aufgesucht wird und dieser Mr. Longs Fährte aufnimmt. Aber auch wenn die Vergangenheit ihn einholt – es wird für Mr. Long nicht leicht zu gehen.

Für seinen zweiten Berlinale-Wettbewerbsbeitrag nach CHASUKE’S JOURNEY im Jahr 2015 bedient sich SABU meisterhaft unterschiedlicher Genres und bringt ein ganzes Spektrum an Emotionen zum Klingen. Als betörend cooler Mr. Long ist der Schauspieler Chen Chang zu sehen, der international vor allem durch die Zusammenarbeit mit Wong Kar-wai (THE GRANDMASTER) und Ang Lee (TIGER AND DRAGON) bekannt wurde.

Vorführtermine / Screenings @ Berlinale 2017:
Montag, 13.02. 14:45 Uhr CinemaxX 7 – Pressevorführung
Montag, 13.02. 22:00 Uhr Berlinale Palast – Gala Premiere


Dienstag, 14.02. 9:30 Uhr Haus der Berliner Festspiele
Dienstag, 14.02. 14:15 Uhr Friedrichstadt-Palast
Dienstag, 14.02. 22:00 Uhr Friedrichstadt-Palast

Sonntag, 19.02. 12:15 Uhr Haus der Berliner Festspiele

PANORAMA:

Nationale und Internationale Presse:

1945 – INTERNATIONALE PREMIERE
Regie/Dir.: FERENC TÖRÖK

basierend auf der Kurzgeschichte „Homecoming“ von Gábor T. Szántó
Produktion: Katapult Film
Produzenten / Producers: Iván Angelusz, Péter Reich, Ferenc Török
Weltvertrieb / World Sales: HNFF World Sales

Für Interviews während der Berlinale stehen der Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Ferenc Török, der Schriftsteller und Drehbuchautor Gábor T. Szántó, der Kameramann Elemér Ragályi sowie die Schauspieler Eszter Nagy Kaloczy, Peter Rudolf, Tamas Szabo Himmel und Dora Sztarenki gerne zur Verfügung.

1945_Poster_ENG_klAugust 1945, drückende Hitze… Der Sohn des Stadtsekretärs heiratet und die Dorfbewohner bereiten sich auf das Ereignis vor. Währenddessen kommen zwei orthodoxe Juden am Bahnhof an, die geheimnisvolle Kisten mit der Aufschrift „zerbrechlich“ dabei haben. Der Stadtsekretär befürchtet, dass die Männer Erben der ein Jahr zuvor aus dem Dorf deportierten Juden sein könnten, die ihren Besitz zurückhaben wollen, den sie durch die unrechtmäßige Enteignung während des Zweiten Weltkriegs verloren haben. Auch andere Dorfbewohner haben Angst, dass weitere Überlebende kommen könnten, die eine Bedrohung für das darstellen, was sie für sich in Anspruch nehmen: Eigentum und Besitz.

On a sweltering August day in 1945, villagers prepare for the wedding of the town clerk’s son. Meanwhile, two Orthodox Jews arrive at the village train station with mysterious boxes labelled „fragrances.“ The town clerk fears the men may be heirs of the village’s deported Jews and expects them to demand their unjustly acquired property back, originally lost during the second World War. Other villagers are afraid more survivors will come, posing a threat to the property and possessions they have claimed as their own.

1945 recently won the Audience Award for Best Narrative Film at the 20th Miami Jewish Film Festival.

 

Vorführtermine / Screenings @ Berlinale 2017:
Sonntag, 12.02. 20:15 Uhr CineStar 3 (Mit Gästen / +Presse)
Dienstag, 14.02. 19:30 Uhr Zoopalast 2

Mittwoch, 15.02. 20:00 Uhr CinemaxX 7 – Premiere (+Presse)
Donnerstag, 16.02. 22:45 Uhr CineStar 3 (+Presse)
Freitag, 17.02. 20:15 Uhr Cubix 7 & 8

FORUM:

Deutsche und Internationale Presse:

LOKTAK LAIREMBEE / LADY OF THE LAKE
Regie/Dir.: HAOBAM PABAN KUMAR

Drehbuch: Sudhir Naoroibam, Haobam Paban Kumar, nach der Kurzgeschichte „Nongmei“ von Sudhir Naoroibam
mit Ningthoujam Sanatomba, Sagolsam Thambalsang
Produktion: Oli Pictures, Indien
Produzenten: Haobam Paban Kumar, Thiyam Romola Devi, Warepam Jhansirani
Weltvertrieb: Oli Pictures, Indien

Für Interviews während der Berlinale steht der Regisseur Haobam Paban Kumar (11.-16. Februar) gerne zur Verfügung.

In hohen Flammen verbrennen Fischerhütten am Loktak-See, einem landschaftlichen Paradies im Nordosten Indiens. Hier trifft extreme Schönheit auf extreme Gewalt. In Manipur herrscht das Recht des Stärkeren. Die Fischer leben ungesichert, wie der Grund der schwankenden Inseln aus Biomasse, denen sie seit jeher ihre Existenz verdanken.
Als Tomba eines Tages beim Reusenlegen zufällig eine in Plastik gewickelte Pistole findet, schlägt seine lethargische Stimmung in eine diffuse Aggression um. Seine Frau ist beunruhigt. Doch das Paar hat sich durch den Überlebenskampf entfremdet, Tomba driftet ab. Er begegnet einer mysteriösen Frau in einem Boot und fühlt sich fortan noch stärker bedroht. Ist die Gefahr real, eine Psychose oder das Ablenkungsmanöver von einem unerträglichen Alltag?

The flames reach high into the sky when the fishermen’s huts burn on Loktak Lake, a rural paradise in northeastern India where extreme beauty meets extreme violence. In Manipur, it’s about survival of the fittest. The fishermen have no security, just like the shaky foundations of the floating islands of biomass to which they owe their livelihoods. One day, Tomba comes across a pistol wrapped in plastic as he’s laying traps, changing his mood from one of lethargy to one of vague belligerence. His wife is worried. Yet their daily struggle for survival has made the couple grow apart and Tomba begins to drift away. He feels even more threatened when he encounters a mysterious woman in a boat. But is the danger real or mere psychosis? Just another way of distracting himself from the unbearable nature of the everyday?

About director Haobam Paban Kumar:
Haobam Paban Kumar made a name for himself with documentaries about Manipur. In his feature debut, which was shot exclusively with non-professional actors from the region, he expands his cinematic exploration of the land of his home into the story of one dramatic, individual fate, where mythology and political struggle merge into an ethnographic thriller.

Loktak Lairembee recently won:
the Golden Gateway Award at the 18th Mumbai Film Festival 2016.
the Special Jury Award (World Cinema) at the 15th Pune International Film Festival 2017.

Vorführtermine / Screenings @ Berlinale 2017:
Samstag, 11.02. 21:30 Uhr Delphi
Sonntag, 12.02. 20:00 Uhr Colosseum 1
Montag, 13.02 13:30 Uhr CinemaX 6 (Presse)
Dienstag, 14.02. 11:00 Uhr Cinastar 8
Mittwoch, 15.02. 20:00 Uhr Cubix 9

 

 

Produktionspresse:

FEIERABENDBIER (Dreharbeiten v. 24.01.-28.02.17)
Regie: Ben Brummer
Deutschland 2017; ca. 100 Minuten
Spielfilm
Eine Produktion von GAZE Film, München
Gefördert von FilmFernsehFonds Bayern

Barkeeper MAGNUS (33) hat mit seiner Vergangenheit abgeschlossen. Seine Ex-Freundin und der gemeinsame Sohn leben getrennt von ihm und stattdessen verbringt er die meiste Zeit mit seinem heißgeliebten Youngtimer. Als das Auto eines Nachts gestohlen wird, beginnt eine obsessive Jagd nach dem Dieb BENE, die zunehmend aus den Fugen gerät. Mit Hilfe der exzentrischen Designerin VIVIAN und seiner Kumpels DIMI und MANFRED lernt Magnus, seinen Stolz zu überwinden und sich endlich wieder auf neue Bindungen einzulassen.

FEIERABENDBIER – ein Film über durchzechte Kneipennächte und coole Autos, über die Umwege der Liebe und der Freundschaft, angesiedelt im urbanen Hipster-Milieu.

Kinostart –  2017 im Verleih von SUBSTANCE

Feierabendbier

Setfoto vom Dreh im Februar 2017: (v.l.n.r): Johann Jürgens (Darsteller), Julia Dietze (Darstellerin), Tilman Strauß (Darsteller), Ben Brummer (Regie), Christian Tramitz (Darsteller) und Jakob Wiessner (Kamera). © Foto: Tobias Zisterer

 

 

Startpresse:

DIAMOND ISLAND
Regie: Davy Chou
Mit: Noun Sobon, Nov Cheanik, Chhem Madezza, Korn Mean, Khim Samnang

Diamond Island Film

 

Der 18-jährige Bora verlässt sein Dorf, um auf der Baustelle von Koh Pich (Diamond Island) in Phnom Penh zu arbeiten. Dort wird ein Neubauprojekt errichtet für die, die es sich leisten können: der kambodschanische Traum von Wachstum und Modernität. Hier trifft er seinen älteren Bruder Solei wieder, den er 5 Jahre lang nicht gesehen hat. Durch ihn erhält Bora Zutritt zum schönen Leben rund um die Hauptstadt, lernt Jugendliche der urbanen Mittelschicht kennen und erlebt aufregende Nächte.
Beim 69. Filmfestival in Cannes 2016 lief DIAMOND ISLAND in der Reihe Semaine de la Critique und wurde mit dem SACD Preis (Preis der Société des Auteurs et Compositeurs Dramatiques) ausgezeichnet.

Kinostart: 19. Januar 2017 im Verleih von Rapid Eye Movies

Interviews und Premiere DIAMOND ISLAND in Berlin: 10. Januar 2017
Pressematerial hier

34. Filmfest München 2016 – Reihe International Independents

 

 

WHERE IS ROCKY II?
Regie: Pierre Bismuth
Frankreich, Deutschland, Belgien, Italien 2015; 93 Minuten
Fake Fiction / Dokumentarfilm


„Hollywood is not just a place, Hollywood is a verb
You can Hollywood something
You can Hollywood anything“
Ed Rusha, 1979,
zitiert nach WHERE IS ROCKY II?


Kennen Sie Rocky II? Sie denken an den Sylvester-Stallone-Film? Richtig, aber Rocky II ist auch ein Kunstwerk des weltbekannten, amerikanischen Pop-Art Künstlers Ed Ruscha. Ein Felsen, den er aus Kunstharz gegossen und irgendwo in der riesigen, kalifornischen Mojave-Wüste versteckt hat.
Eine rätselhafte Arbeit, die niemals öffentlich besprochen wurde und auch nicht in Ruschas Werkkatalog gelistet ist.
Der Regisseur, Künstler und erfolgreiche Oscar-Preisträger® Pierre Bismuth wird erstmalig durch eine BBC Dokumentation auf Rocky II aufmerksam; ab 2009 begibt er sich auf die Suche nach dem geheimnisvollen Artefakt. Er konfrontiert Ed Ruscha bei einer Ausstellungseröffnung in London mit der Frage nach dem Verbleib des mysteriösen Felsens, aber der Künstler bleibt ihm eine Antwort schuldig. Damit entsteht die Idee zu einem Filmprojekt: Von Anfang an ist klar, dass Pierre Bismuth diese außergewöhnliche Geschichte nicht mit den herkömmlichen Mitteln eines Dokumentarfilms erzählen wird.
Im Verlauf der Geschichte begeben sich ein beharrlicher Privatdetektiv sowie die beiden gefeierten Hollywood-Drehbuchautoren D. V. DeVincentis (High Fidelity, Grosse Pointe Blank) und Anthony Peckham (Sherlock Holmes, Invictus – Unbezwungen) unabhängig voneinander auf die Suche nach dem gefälschten Felsbrocken. Diese einfallsreiche und völlig einzigartige Kunstsuche präsentiert sich als genauso geheimnisvoll wie das gesuchte Werk selbst.

Kinostart: 20. Oktober 2016, im Verleih von RAPID EYE MOVIES

Pressematerial finden Sie unter: Rapid Eye Movies

 

MULTIPLE SCHICKSALE – Vom Kampf um den eigenen Körper
Regie/Buch/Kamera: Jann Kessler
CH 2015, 84 Min.
Dokumentarfilm

Seit Jahren leidet Janns Mutter an MS – Multipler Sklerose. Als er mehr über ihre Krankheit wissen will, kann sie bereits nicht mehr sprechen. In der Hoffnung mehr zu erfahren, begibt sich der damals 18-jährige Filmemacher auf eine Reise quer durch die Schweiz und trifft andere Menschen, die mit MS leben: Er begegnet Bernadette, die immer noch lacht, obwohl ihr nicht mehr so oft danach zu Mute ist. Luana, die sich ermutigende Worte auf den Arm tätowieren lässt. Er trifft auf Melanie, die einen wortreichen Schutzwall um sich herum aufbaut. Oliver, der seine Kräfte im Alltag gezielt einteilen muss. Graziella, die versucht, die Normalität aufrechtzuerhalten. Und er begegnet Rainer, der aus eigenem Willen aus dem Leben scheidet. Viele der Protagonisten sprechen sehr offen über ihr Leben, das sie trotz aller Einschränkungen auch immer wieder genießen können und sehr intensiv leben.

Kinostart: 15. September 2016

im Verleih von Spot On Distribution Deutschland

 

Pressematerial finden Sie auf der Webseite : www.ms-derfilm.de

34. Filmfest München 2016 – Reihe Spotlight

PSYCHO RAMAN (OT: Raman Raghav 2.0)
Regie: Anurag Kashyap
Indien 2016, 127 Min.
Mit: Nawazuddin Siddiqui, Vicky Kaushal, Sobhita Dhulipala uvm.


Mumbai in der Gegenwart. Hier treibt Serienkiller Ramanna sein Unwesen, inspiriert von dem wahren Raman Raghav, der in den 1960er Jahren mehr als 40 Menschen tötete. Ramannas erster Mord erwischt ausgerechnet den Dealer des jungen, abgehalfterten Polizisten Raghavan, der ein Verhältnis mit der attraktiven Simmy und eine besondere Beziehung zu Koks hat. Der Psychopath heftet sich an die Fersen des Cops, den er für seinen Doppelgänger hält und ist besessen von ihm.
PSYCHO RAMAN ist ein fesselnder Thriller, angesiedelt tief unten im moralischen Sumpf des Molochs Mumbai und gleichzeitig eine filmische Reise in die Dunkelheit der menschlichen Seele. Der Film feierte seine internationale Premiere 2016 beim 69. Filmfestival in Cannes (Quinzaine des Réaliteurs) und seine Deutschlandpremiere beim 34. Filmfest München 2016.

 

 

DVD release Deutschland: 29.10.16 im Verleih von Rapid Eye Movies

34. Filmfest München 2016 – Reihe International Independents

 

 VÄTER UND TÖCHTER – Ein ganzes Leben (OT: Fathers And Daughters).
Regie: Gabriele Muccino
USA 2015, 116 Min.
Mit Oscar®-Preisträger Russell Crowe, Amanda Seyfried, Aaron Paul, Diane Kruger, Jane Fonda, Octavia Spencer uvm.

„Wenn Dich die Vergangenheit nicht loslässt, hilft Dir die Liebe darüber hinweg“

New York, 1989. Bestsellerautor Jake Davis (Russell Crowe) ist nach dem Unfalltod seiner Frau alleine für seine kleine Tochter Katie (Kylie Rogers) verantwortlich. Doch der Verlust setzt ihm psychisch stark zu. Als er für eine Weile in einer Klinik behandelt wird, kommt Katie zu ihrer Tante Elizabeth (Diane Kruger) und ihrem Onkel William (Bruce Greenwood), die sich kaum um das Mädchen kümmern, aber bald mit Jake um das Fürsorgerecht streiten. Dabei wäre Katie viel lieber bei ihrem Vater, der trotz seines Leidens alles versucht, seiner geliebten Tochter ein gutes Leben zu bieten. Sein größter Liebesbeweis wird der Roman „Väter und Töchter“ – seit Jahren sein erster Bestseller.
25 Jahre später. Katie (Amanda Seyfried) ist inzwischen ausgebildete Psychologin und Sozialarbeiterin, die sich rührend um ein Waisenmädchen kümmert, das nach dem Tod ihrer Eltern aufgehört hat zu sprechen. Auch Katie hadert noch immer mit ihrer Kindheit. Sie hat Probleme, sich zu binden und ihr Privatleben besteht aus durchfeierten Nächten mit flüchtigen Affären. Bis sie den Nachwuchsautor Cameron (Aaron Paul) kennenlernt und zum ersten Mal versucht, sich auf jemanden wirklich einzulassen…

Kinostart: 30. Juni 2016 im Verleih von Spot On Distribution Deutschland

Pressematerial steht auf der Webseite: www.vaeterundtoechter-derfilm.com zur Verfügung.

 

 

LENAS KLASSE (Класс коррекции/Klass Korrekzii). Ein Film von Iwan I. Twerdowski
Russland 2014, 89 Min.
Nach dem Roman „Corrections Class“ von Jekaterina Muraschowa

Kinostart: 28. April 2016 im Verleih von Krokodil Distribution

Lena ist 16, fast erwachsen, und kann nach Jahren des Heimunterrichts wieder eine Schule besuchen. Endlich kann sie aktiv ihr Wissen einbringen und eine von vielen in einer Klasse sein. Doch der Weg bis in ihre Sonderklasse ist voller Hindernisse, wenn man wie sie auf einen Rollstuhl angewiesen ist. Wie kommt sie über die Bahnschienen, wo ist die Rampe in der Schule, schafft sie die vielen Stufen nach oben? Zum Glück gibt es Anton, ihren neuen Mitschüler, der sie jetzt morgens von zu Hause abholt, nach der Schule wieder zurück bringt und ihr den Einstieg sehr erleichtert. Lena passt sich nach und nach dem Schulleben und der Klasse für Jugendliche mit physischer oder geistiger Einschränkung an. Das Glück und die Verliebtheit aber, die sie bald mit Anton nach außen hin zeigt, gefällt nicht jedem – und bleibt nicht ohne Konsequenzen.

Erste Liebe, Vertrauen, Verrat – die Ein- und Ausgrenzungen in der heutigen russischen Gesellschaft werden in diesem Film so rau und fast dokumentarisch dargestellt, dass man mit den Jugendlichen Lena, Anton und Misha fühlt und ihnen ganz nah ist.

Der Film ist eine russisch-deutsche Koproduktion von New People Filmcompany und Jomami Filmproduktion aus Leipzig.
Pressematerial steht auf dem Presseserver von Kino Krokodil zur Verfügung.

 

 

SILENT HEART – Mein Leben gehört mir. Ein Film von Oscar® -Preisträger Bille August.
Dänemark 2014, 98 min.

Kinostart: 24. März 2016 im Verleih von Movienet Film

SH_PosterEsther (Ghita Nørby) und ihr Mann Poul (Morten Grunwald), beide um die 70, laden ihre Familie in ihr Haus auf dem Land ein, um gemeinsam das Wochenende zu verbringen. Esther leidet unter der Nervenkrankheit ALS und will selbstbestimmt sterben. Die Schwestern Heidi (Paprika Steen) und Sanne (Danica Curcic) haben den Wunsch ihrer Mutter akzeptiert, im Verlauf des Wochenendes können sie jedoch immer schlechter mit ihrer Entscheidung umgehen. Verdrängte Konflikte brechen auf, entladen sich und Sanne plant, den Tod der Mutter doch noch zu verhindern.
Bille August, OSCAR®-Preisträger und Gewinner der Goldenen Palme in Cannes, steuert diese sich liebende, kultivierte, verwundbare Familie scharfsichtig und zärtlich zugleich durch ihr letztes Zusammensein voller Emotionen, Höhen und Tiefen.

Pressematerial steht auf dem Presseserver von Movienet Film zur Verfügung.

Trailer

 

 

BERLINALE 2016:

PANORAMA:

THE LOVERS AND THE DESPOT (GB 2016) – INTERNATIONAL PREMIERE

Regie / Dir.:  Rob Cannan + Ross Adam
Produktion: Tigerlily Productions (London, GB)
Producer: Natasha Dack Ojumu
Weltvertrieb / World Sales: Magnolia International (New York, USA).

Für Interviews stehen die Regisseure Rob Cannan + Ross Adam (12.-15.02.) sowie die Produzentin Natasha Dack Ojumu während der Berlinale zur Verfügung. Interviews @Berlinale are possible with both directors (Feb. 12-15) and the producer Natasha Dack Ojumu.

The Lovers and the Despot

Sie waren „Brangelina“ der südkoreanischen Filmindustrie: der coole Regisseur Shin Sang-ok und die glamouröse Schauspielerin Choi Eun-hee. 1976 ließ sich das Traumpaar scheiden und ihre gemeinsame Karriere endete zunächst.
Kurze Zeit später wurden beide im Auftrag des filmbegeisterten Präsidenten Nordkoreas Kim Jong-il von dessen Geheimdienst entführt. Während Choi in Nordkorea hofiert wurde, war Shin so lange inhaftiert, bis er beschloss, dem Regime seine Kooperation vorzugaukeln. Nach fünf Jahren Haft traf er Choi wieder und wurde zum Chef der Filmbehörde ernannt, denn Kim Jong-il wollte unbedingt im internationalen Rampenlicht glänzen. Gemeinsam drehten die beiden zahlreiche Filme und galten bald als so loyal und linientreu, dass sie sogar auf Festivals, wie der Berlinale, ins Ausland fahren konnten. Aber als erfahrene Filmemacher hatten sie eine Wendung in das Drehbuch ihres Lebens geschrieben, die Kim Jong-il überraschte…

 

The Lovers and the despotsThe Lovers and the DespotsThey were the Brangelina of ’70s South Korea—the romance between the debonair film director Shin Sang-ok and glamorous actress Choi Eun-hee took them to the heights of South Korean society. Fame took a toll on their love, but it also attracted unbelievable twists of fate. The two find themselves kidnapped by the North Korean regime, and they are forced to play along with a bizarre filmmaking project led by superfan cinephile Kim Jong-il. Enduring torture, imprisonment, and surveillance, their romance is rekindled and together they make several films for the regime which also screened internationally, e.g. at the Berlinale. They realize escape is only possible through filmmaking—but the smallest mistake in their plans could cost them their lives. But as experienced film makers they wrote a twist into the screenplay of their lives which took Kim Jong-il by surprise.

Vorführtermine / Screenings Berlinale:

13.02.2016    20:00/8:00pm      CineStar 7 – Premiere & Press Screening
14.02.2016    12:00/12:00am    CineStar 7
15.02.2016    17:30/5:30pm      Cubix 7
20.02.2016    14:30/2:30pm      Colosseum 1
21.02.2016    17:00/5:00pm      CineStar 7

 

SAN FU TIAN / DOG DAYS (CHINA 2016) – INTERNATIONAL PREMIERE

Regie / Dir.: Jordan Schiele
Produktion: Making Film Culture & Media (Beijing) Ltd. (Beijing, China)
Produzenten/Producers: Pang Ho-Cheung, Subi Liang
Weltvertrieb / World Sales: Bravos Pictures Ltd. (Hongkong, China)

Für Interviews stehen Regisseur Jordan Schiele sowie die Darsteller Huang Lu (Lulu) und Luo Lanshan (Sunny) während der Berlinale zur Verfügung. Interviews @Berlinale are possible with the director and the actors Huang Lu (Lulu) and Luo Lanshan (Sunny).

SanFuTian1Die junge Mutter Lulu arbeitet als Tänzerin in einem Nachtklub im Außenbezirk von Changsha. Die Hundstage lasten mit unerträglicher Hitze auf der Stadt. Als Lulu nachts nach Hause kommt, ist ihr Freund Bai Long mit dem gemeinsamen Baby verschwunden. Ihre verzweifelte Suche führt sie in ein Travestielokal. Der schwule Sunny weiß angeblich, wo sich Bai Long aufhält. Das ungleiche Paar macht sich auf die Reise nach Schanghai. Lulu und Sunny handeln einen Deal aus: Lulu will ihr Kind zurück und im Gegenzug der Beziehung zwischen Bai Long und Sunny nicht im Wege stehen. In einem Hotel in Schanghai überschlagen sich die Ereignisse: alle drei geraten in einen Strom von Verwicklungen. Lulu erfährt, dass Bai Long ihren Tod vorgetäuscht hat, um ihren kleinen Sohn an ein wohlhabendes Arztehepaar zu verkaufen. Wie wird die Zukunft für sie und ihr Kind aussehen?

SanFuTian2Lulu, a young mother, works as a dancer in a nightclub. Endless dog days of summer weigh heavily on the suburb of Changsha. Coming home late one night, she discovers that her boyfriend Bai Long has disappeared with their baby. Her desperate search takes her to a transvestite bar where Sunny is performing; he knows the whereabouts of the child’s father. A deal is struck between the odd couple whose lives are now fatefully intertwined: Lulu wants her child back and, in return, agrees to not stand in the way of Bai Long’s and Sunny’s relationship. In a hotel in Shanghai events come to a head as emotional and erotic trials and tribulations pile up. It transpires that, pretending the child’s mother had died, Bai Long has sold his son to a wealthy couple, a doctor and his wife. What does the future hold for Lulu and her baby boy?

Vorführtermine / Screenings Berlinale:

13.02.2016   19:30/7:30pm      CineStar IMAX
14.02.2016   22:30/10:30pm    Colosseum
17.02.2016   19:00/7:00pm      Zoo Palast 1 – Premiere
18.02.2016   10:00/10:00am    CinemaxX 7
19.02.2016   17:00/5:00pm      Cubix 9  

 

 

EBOLA –  Das Virus überleben. Ein Film von Carl Giesdorfer. Deutschland 2015, 52 min.

TV-Premiere bei ARTE: 12. Januar 2016 um 22:35 Uhr.

EBOLA - Das Virus überleben.

Ein berührender Dokumentarfilm über Leben und Sterben in Zeiten von Ebola. Über Wochen begleitete Carl Gierstorfer Helfer und Betroffene in Liberia. Es sind sehr intime Porträts von Liberianern entstanden, deren Leben sich aufgrund der Epidemie schlagartig änderte.
Erzählt werden unter anderem die Geschichte eines Überlebenden, der Ebola in sein Dorf bringt; von einer Ambulanzkrankenschwester, die jeden Tag Ebola- Patienten aus den umliegenden Dörfern holt, um sie ins Behandlungszentrum zu bringen. Mehr als die Hälfte von ihnen wird nicht überleben. Indem der Film konsequent Einzelschicksale zu einem Gesamtbild verknüpft, zeigt er, dass die Weltgemeinschaft noch lange mit den Folgen von Ebola zu kämpfen haben wird

Aus Anlasse des World Health Summit:
Vorpremiere:
Dienstag 13. Oktober 2015 20 Uhr KINO INTERNATIONAL, Karl-Marx-Allee 33, 10178 Berlin

Anmeldung bis zum 9. Oktober unter: premiere@docdays.de oder +49 (0) 30 473 779 311

Das Pulitzer Center on Crisis Reporting lädt Sie zur Diskussion „REPORTING FROM THE FRONTLINES: THE BATTLE AGAINST EBOLA“ mit der Journalistin Amy Maxmen und dem Filmautor Carl Gierstorfer ein – am 14. Oktober, 18:30 Uhr bei der BMW-Stiftung, Berlin.
Weitere Informationen unter: battle-against-ebola.eventbrite.com

Eine Dokumentation von DOCDAYS PRODUCTIONS in Koproduktion mit SWR in Zusammenarbeit mit ARTE und AL JAZEERA. Unterstützt vom Pulitzer Center on Crisis Reporting, Vertrieb: PBS International.

Pressematerial als Download auf der Webseite zum Film (dt./engl.): www.ebolaueberleben.de

 

 

Festival PR – Teilnahme und Interviews bei AROUND THE WORLD IN 14 FILMS (27.11.-06.12.2015):
DER SCHAMANE UND DIE SCHLANGE- Eine Reise auf dem Amazonas auf der Oscar® Shortlist 2016.
Regie: Ciro Guerra. CO/VE/AR 2015, 125 min.

Kinostart: 10. März 2016 im Verleih von MFA+ Filmdistribution

Amazonas, Anfang des 20. Jahrhunderts: der Schamane Karamakate wird gebeten, den deutschen Forscher Theodor Koch-Grünberg zu heilen. Doch dafür müssen sie die geheimnisvolle Yakruna-Pflanze finden. Etwa 30 Jahre später sucht der Botaniker Richard Evans Schultes Karamakate auf. Auch er ist auf der Suche nach der Yakruna. Karamakate, der mittlerweile den Zugang zur Geisterwelt verloren hat, macht sich noch einmal auf den Weg auf dem Amazonas, ins Herz der Finsternis…

In grandiosen Bildern zeigt der Film die Mysterien einer fast vergessenen Kultur und die Schrecken der Kolonalisierung. Beruhend auf wahren Begebenheiten, als faszinierendes Abenteuer erzählt. Auf dem Cannes Filmfestival 2015 wurde er mit dem C.I.C.A.E. Award ausgezeichnet.
Interviewmöglichkeiten mit Regisseur Ciro Guerra.

Pressematerial steht auf dem Presseserver von MFA+zur Verfügung.

 

 

LANDRAUB: Die globale Jagd nach Ackerland. Ein Film von Kurt Langbein 
Drehbuch: Christian Brüser/Kurt Langbein

Kinostart: 8. Oktober 2015 im Verleih von Movienet Film

LANDRAUB: die globale jagd nach Ackerland

Boden lässt sich nicht vermehren, Ackerland wird immer wertvoller und seltener. Jedes Jahr gehen etwa 12 Millionen Hektar Agrarfläche durch Versiegelung verloren, immer weniger Ackerfläche steht für die Ernährung jedes einzelnen Menschen zur Verfügung. Nach der Finanzkrise 2008 hat das globale Finanzkapital, allen voran europäische Investmentfonds und Banken, die Äcker der Welt als Geschäftsfeld entdeckt und will sich mit dem Landraub Zugriff auf die wichtigste Ressource dieser Erde sichern. Der einzelne Bauer muss zunehmend Profitinteressen weichen. Dieser „Raubzug“ ist eine ernsthafte globale Bedrohung der Lebensgrundlage aller Menschen. Die Ungleichheit wird zunehmend größer: Im Jahr 2050, so schätzen Forscher, werden die Bewohner der Industriestaaten immer noch 0,4 Hektar landwirtschaftlicher Fläche nutzen können, für einen Durchschnitts-Menschen in anderen Teilen der Welt müssen dann 0,1 Hektar reichen.
In LANDRAUB zeigen der Regisseur Kurt Langbein und der Autor Christian Brüser in großen, eindrucksvollen Bildern die Folgen und die Dimensionen: Zwei Jahre sind sie um die Welt gereist und besuchten die Täter und Opfer des neuen Kolonialismus.
In ihrem Film zeigen sie wie indigene Völker und einzelne Bauern in Europa, Afrika, Asien und Südamerika vertrieben werden und Nahrung nicht für die Region, sondern im großen Stil für die Märkte der wohlhabenden Länder produziert wird.

Das gleichnamige Buch von Kurt Langbein erscheint am 4. September 2015 im Ecowin Verlag.

Der Trailer hier zur Ansicht und zum Download
Die Webseite zum Film: www.landraub.com
Facebook: www.facebook.com/landraub

Pressematerial steht auf dem Presseserver von Movienet Film zur Verfügung.

 

DORA oder die sexuellen Neurosen unserer Eltern. Ein Film von Stina Werenfels

Kinostart: 21. Mai 2015 im Verleih von Alamode Film,

Dora oder die Neurosen unserer ElternMit Victoria Schulz, Jenny Schily, Lars Eidinger und Urs Jucker. Schweiz / Deutschland 2014, 90 Min.

Dora (Victoria Schulz) ist 18 und voller Entdeckungsfreude. Ihre beruhigenden Medikamente hat ihre Mutter Kristin (Jenny Schily) erst kürzlich abgesetzt. Nun stürzt sich die geistig behinderte junge Frau ungebremst ins Leben und findet Gefallen an dem gut aussehenden Peter (Lars Eidinger). Bald haben die beiden spontan Sex zum Schrecken von Mutter Kristin. Dora trifft sich ohne das Wissen ihrer Eltern weiterhin mit dem undurchsichtigen Mann, der sichtlich von ihrer befreiten Sinnlichkeit angetan ist. Während ihre Mutter sich vergeblich ein zweites Kind wünscht, wird Dora schwanger.
Facebook
Pressematerial steht auf dem Presseserver von Alamode Film zur Verfügung.

 

TRISTIA. Eine Schwarzmeer-Odyssee. Ein Film von Stanislaw Mucha

Kinostart: 19. März 2015 im Verleih MFA+ Filmdistribution, eine TAG/TRAUM Filmproduktion

Tristia eine Schwarzmeer-OdysseeEinmal um das Schwarze Meer, das unbekannte und sagenumwobene Gewässer!

Stanislaw Muchas Odyssee führt durch sieben Länder: dort, wo die Grenze zwischen Asien und Europa verläuft und Zivilisation und Barbarei ihren Ursprung haben. Faszinierend schöne Küstengebiete, romantische Steilklippen und malerische Hafenstädte prallen auf kunterbunte Multikultur, postkommunistische Gespenster, die Verführungen des Kapitalismus und aktuelle Kriegsschauplätze.

Der Regisseur Stanislaw Mucha (Die Mitte, Absolut Warhola, Die Wahrheit über Dracula) macht sich mit einem unvoreingenommenen Blick auf, um eine Region Europas zu entdecken, die uns bisher verborgen blieb. Seine humorvoll-spitzbübische Art, Situationen zu erfassen, und seine Spürnase für skurrile Momente und Menschen machen TRISTIA. Eine Schwarzmeer-Odyssee zu einem äußerst unterhaltsamen und visuell reichen Dokumentarfilm. Dabei stellt der Film, in Zeiten der Ukraine-Krise und des ungezügelten Kapitalismus dieser wieder entdeckten Region, ein unwiederbringliches Zeitdokument dar.

Presseheft, Plakat und Fotos:MFA+ Filmdistribution (Presseserver)
Der Trailer auf Vimeo sowie auf Trailerloop.de

 

BERLINALE 2015:

PANORAMA:

 DORA oder die sexuellen Neurosen unserer Eltern

Kinostart: 21. Mai 2015 im Verleih von Alamode Film

Dora oder die Neurosen unserer ElternRegie: Stina Werenfels, mit Victoria Schulz, Jenny Schily, Lars Eidinger und Urs Jucker. Schweiz / Deutschland 2014, 90 Min.

Dora (Victoria Schulz) ist 18 und voller Entdeckungsfreude. Ihre beruhigenden Medikamente hat ihre Mutter Kristin (Jenny Schily) erst kürzlich abgesetzt. Nun stürzt sich die geistig behinderte junge Frau ungebremst ins Leben und findet Gefallen an dem gut aussehenden Peter (Lars Eidinger). Bald haben die beiden spontan Sex zum Schrecken von Mutter Kristin. Dora trifft sich ohne das Wissen ihrer Eltern weiterhin mit dem undurchsichtigen Mann, der sichtlich von ihrer befreiten Sinnlichkeit angetan ist. Während ihre Mutter sich vergeblich ein zweites Kind wünscht, wird Dora schwanger.

Vorführungstermine:
Freitag, 06.02.2015 um 20h15 im CineStar 3
Samstag, 07.02.2015 um 22h00 im Zoo Palast 2
Donnerstag, 12.02.2015 um 21h30 im Zoo Palast 1, Roter Teppich, offizielle Premiere
Samstag, 14.02.2015 um 17h00 im Cubix 9

12.02.15:

10h20 Pressevorführung CineStar 3
11.50 Photo Call Hyatt Hotel
12.00 moderiertes Gespräch Hyatt Hotel

Pressematerial finden Sie unter www.alamodefilm.de/presse.html und natürlich über den Presseserver der Berlinale (hier auch EPK Ausschnitte!).

 

AUSENCIA, Absence Ein Film von Chico Teixeira (87 Min.)

AusenciaSerginho ist 15: Sein Vater hat die Familie verlassen, seine Mutter ist Alkoholikerin. Serginho arbeitet auf dem Markt und kümmert sich so gut es geht um seine Mutter und seinen 5-jährigen Bruder. Seine Freunde Silvanha und Mudinho kennt er von seiner Arbeit und wünscht sich doch mehr von ihnen. Er fühlt sich allein gelassen, weiß nicht wohin mit sich und seinen Gefühlen und sucht Halt und vielleicht auch noch mehr – bei dem Lehrer Ney. Vor allem anderen aber wünscht sich Serginho eine Zukunft.
Ausência / Absence zeigt sensibel und einfühlsam Momentaufnahmen im Leben eines Jungen auf der Schwelle zum Erwachsenwerden.

Panorama / Internationale Premiere
Für Interviews stehen der Regisseur Chico Teixeira und vom Cast Matheus Fagundes und Gilda Nomacce sowie die Produzentinnen Paula Cosenza und Denise Gomes (BossaNovaFilms) zur Verfügung.

Vorführtermine:
Sonntag, 08.02.2015 um 22h30 CinemaxX 7 – Premiere + Pressevorführung
Montag, 09.02.2015 um 20h15 CineStar 3
Dienstag, 10.02.2015 um 22h30 Colosseum 1
Freitag, 13.02.2015 um 14h30 Cubix 9

 

SEEDS OF TIME Ein Dokumentarfilm von Sandy McLeod (77 Min.)

Seeds Of TimeLandwirtschafts-Pionier Cary Fowler hat einen Wettlauf gegen die Zeit begonnen, um die Zukunft der Nahrungsmittelversorgung der Erde zu sichern. Die Biodiversität ist bedroht und die Samenbanken auf der Welt gehen verloren, Missernten führen zu Hungersnöten, Plünderungen und Unruhen. Der Klimawandel beeinträchtigt die Landwirtschaft weltweit.
Der Zuschauer begleitet Cary Fowler auf seiner leidenschaftlichen und persönlichen Mission um den Globus, u.a. mit Stationen in Rom und St. Petersburg, bis nach Spitzbergen am Nördlichen Polarkreis, um d i e Ressource zu retten, die wir zum Weiter- und Überleben in der Zukunft benötigen: unsere Pflanzensamen.

Für Interviews stehen die Regisseurin Sandy McLeod und der Protagonist Cary Fowler zur Verfügung. Trailer hier.
Premierenvorführung Berlinale:
Montag, 09.02.2015 um 22h00 im Martin-Gropius-Bau, anschließend Publikumsgespräch

 

Get NetWorked Up!

Get NetWorked Up A DISCUSSION on women in the film business and how networks support their activities on the occasion of the 65th Berlin International Film Festival.
What are the challenges to achieve gender equity in the film industry?
What do we do next?
What are the goals and the strategies?
How can networks help?
Join in the discussion. Get NetWorked Up.


Date: Thursday 12 February 2015, 11 a.m.
Venue: Federal Ministry for Family Affairs, Senior Citizens, Women and Youth; Glinkastrasse 24, 10117 Berlin
Admission by invitation only.
Please register at: reception-iwffn[at]frauenfilmfestival.eu

 

BERLINALE CLASSICS eine Reihe der RETROSPEKTIVE: Presse und Interviews

 

Start Release PR:

FINN UND DIE MAGIE DER MUSIK ein Film von Frans Weisz

Kinostart: 04. Dezember 2014 im Verleih von Arsenal Filmverleih

Finn und die Magie der Musik

Niederlande, Belgien 2013
mit Mels van der Hoeven, Daan Schuurmans, Jan Decleir

FINN ist ein spannender und berührender Film über den neunjährigen Finn, der, obwohl es ihm sein Vater verbietet, das Geigenspiel erlernen möchte.
Sein Großvater hilft ihm dabei, so glaubt Finn.
Ist er nur dem Zauber der Musik erlegen? Oder was geht hier vor?

Auszeichnungen: Stuttgarter Kinderfilmtage-Preis
Final Cut, Marburger Kinder- und Jugendfilmfestival: Bester Film
Kinderfilmfest Bielefeld, Jury Preis: Bester Film
Tel Aviv Film Festival, Jury Preis: Bester Film
Giffoni Film Festival: Bester Film
Kino SAGA Festival Litauen: Bester Film
CAT-Festival Russland, Spezialpreis der Jury: Bestes Drehbuch
Presseheft und Fotos: Arsenal Filmverleih


DIE LANGEN HELLEN TAGE 
(Grzeli Nateli Dgeebi / In Bloom) ein Film von Nana Ekvtimishvili & Simon Groß.

Kinostart: 21. August 2014 im Verleih von BeMovie Medienproduktion und Vertrieb GmbH

Die Langen Hellen Tagen

DIE LANGEN HELLEN TAGE begeisterte mit seinem nuancierten und genauen Blick auf zwei heranwachsende Mädchen im Georgien der 1990er Jahre, der intensiven Leistung der beiden Hauptdarstellerinnen und seiner kraftvollen Erzählweise das Festivalpublikum weltweit.

Die besten Freundinnen Eka (Lika Babluani) und Natia (Mariam Bokeria) werden zu jungen Frauen während der langen, hellen Sommertage 1992 in der Stadt Tiflis. Sie leben in einer Welt, in der eine geschenkte Pistole als ein Zeichen der Zuneigung verstanden wird, ein Heiratsantrag mehr wie eine Entführung wirkt und in der Liebe und Lebensgefahr nicht weit voneinander entfernt sind. Georgien ist auf sich selbst gestellt, die eigenen Eltern versagen kläglich als Vorbild und doch wissen sich die Mädchen zu behaupten. Sie sind ganz normale Teenager, die Spaß haben, gegen ihre Lehrer rebellieren, heimlich rauchen, unanständige Lieder singen und schließlich die Kette der Gewalt ganz ohne fremde Hilfe durchbrechen.
Vor der Kulisse des postsowjetischen Georgiens beschreibt der Film mit virtuoser Erzählkraft, starken Bildern des Kameramanns Oleg Mutu und musikalischem Rhythmus die prägenden Veränderungen im Leben zweier Mädchen im Teenageralter.

Das Presseheft und Fotos: www.dielangenhellentage.de. Der Film auf Facebook: www.facebook.com/DieLangenHellenTage


DIE UNERSCHÜTTERLICHE LIEBE DER SUZANNE 
 Ein Film von Katell Quillévéré

Kinostart: 19. Juni 2014  Im Verleih von: Arsenal Filmverleih

Die unerschütterliche Liebe der Suzanne


Frankreich 2013.
Mit Sara Forestier, Adèle Haenel, François Damiens, Paul Hamy u.v.m.  

Die Schwestern Suzanne (Sara Forestier) und Maria (Adèle Haenel) halten fest zusammen. Ihre Mutter ist früh verstorben, doch ihr Vater Nicolas (François Damiens) ermöglicht ihnen trotz allem eine glückliche Kindheit. Mit 17 wird Suzanne überraschend schwanger. Vater und Schwester unterstützen sie und die Familie lebt nach der Geburt des Kindes weiterhin zu viert zusammen. Doch als Suzanne eines Tages Julien (Paul Hamy) kennen lernt, verliebt sie sich unsterblich in ihn, läuft mit ihm davon und lässt darüberhinaus ihren Sohn Charly zurück.

Presse und Fotos: Arsenal Filmverleih.


 

WATERMARK  Ein Dokumentarfilm von Jennifer Baichwal und Edward Burtynsky. 
Produktion und Kamera: Nicholas de Pencier

Kinostart: 15. Mai 2014  Im Verleih von: Senator Filmverleih

WatermarkWasser ist Grundlage jeden Lebens und hat seit jeher eine starke Anziehungskraft auf den Menschen. Es ist wichtiger Bestandteil unserer Ernährung, Lebensraum für viele Tiere, dient als Energieerzeuger und ist nicht zuletzt Sehnsuchtsort vieler Menschen. Wasser hat unseren Planeten geschaffen und ihm Form verliehen, doch der Umgang des Menschen mit dem kostbaren Element verändert und prägt das Gesicht unserer Erde WATERMARK (OT) erzählt in 20 Geschichten, gefilmt in 10 Ländern rund um den Globus, von der Lebensnotwendigkeit und der Schönheit des Elements Wasser. In teils aus der Luft aufgenommenen Bildern schlägt WATERMARK (OT) einen eindrucksvollen Erzählbogen vom größten Staudamm der Welt im chinesischen Xiluodu, über das ausgetrocknete Flussdelta des einst mächtigen Colorado und den Surf U.S. Open in Huntington Beach, bis hin zum bewegenden Kumbh Mela-Fest in Allahabad (Indien), wo sich 30 Millionen gläubige Hindus bei einem gleichzeitigen rituellen Bad im Ganges reinwaschen.

Kanada 2013/ ca. 92 Minuten/ 1:1,85/ 5.1 Dolby Digital 

„Das Prinzip aller Dinge ist Wasser, aus Wasser ist alles und ins Wasser kehrt alles zurück.“

Thales v. Milet

Pressedownloadwww.senator.de/press


64. INTERNATIONALE FILMFESTSPIELE:

Get Yourself Connected!

Get Connected

Gender Equity and Film Funding 

Discussion and reception – with guests from the world’s film industry, and representatives from international women’s film festivals and women’s film networks on the occasion of the 64th Berlin International Film Festival 2014.

 Encouraged by the great success of the last meeting in 2013, the Dortmund | Cologne International Women’s Film Festival in association with the Athena Film Festival in New York is pleased to continue the discussions surrounding the status of women in the film business. On behalf of the IWFFN (the International Women`s Film Festival Network), the organisers cordially invite film festival and film network representatives as well as national and international film-makers and representatives of the media to come and debate strategies for women working in the film industry. From what examples can we learn? What still needs to be done? What possibilities for change could be initiated and called for?Following brief updates as to developments in 2013 and some examples of international best practice, the meeting will turn to a panel discussion looking at the question of „Gender Equity and Film Funding„. The panel will be made up of film- makers and of leading executives from funding agencies all over the world.

Date:  Thursday, 13th of February 2014 11:30 a.m. discussion, 1.30 p.m. reception

Venue: Representation of North Rhine Westphalia, Hiroshimastraße 12 – 16 10785 Berlin – Tiergarten

 

BERLINALE SPECIAL:

WATERMARK  Ein Dokumentarfilm von Jennifer Baichwal und Edward Burtynsky. 
Produktion und Kamera: Nicholas de Pencier

Kinostart: 15. Mai 2014  Im Verleih von: Senator Filmverleih

Wasser ist Grundlage jeden Lebens und hat seit jeher eine starke Anziehungskraft auf den Menschen. Es ist wichtiger Bestandteil unserer Ernährung, Lebensraum für viele Tiere, dient als Energieerzeuger und ist nicht zuletzt Sehnsuchtsort vieler Menschen. Wasser hat unseren Planeten geschaffen und ihm Form verliehen, doch der Umgang des Menschen mit dem kostbaren Element verändert und prägt das Gesicht unserer Erde WATERMARK (OT) erzählt in 20 Geschichten, gefilmt in 10 Ländern rund um den Globus, von der Lebensnotwendigkeit und der Schönheit des Elements Wasser. In teils aus der Luft aufgenommenen Bildern schlägt WATERMARK (OT) einen eindrucksvollen Erzählbogen vom größten Staudamm der Welt im chinesischen Xiluodu, über das ausgetrocknete Flussdelta des einst mächtigen Colorado und den Surf U.S. Open in Huntington Beach, bis hin zum bewegenden Kumbh Mela-Fest in Allahabad (Indien), wo sich 30 Millionen gläubige Hindus bei einem gleichzeitigen rituellen Bad im Ganges reinwaschen.

Kanada 2013/ ca. 92 Minuten/ 1:1,85/ 5.1 Dolby Digital 

Das Prinzip aller Dinge ist Wasser, aus Wasser ist alles und ins Wasser kehrt alles zurück.“

Thales v. Milet

Pressedownload, www.senator.de

PANORAMA SPECIAL:

KUZU / THE LAMB: Ein Film von: Kutlug Ataman, mit Nesrin Cavadzade, Cahit Gök, Mert Tastan Sila Lara Cantürk und Nursel Köse. Türkei / Deutschland 2014, 87 Min
Eine Produktion von The Institute for the Readjustment of Clocks in Koproduktion mit DETAILFILM.

Kuzu The Lamb

 15 Jahre nach seinem Berlinale-Erfolg Lola und Bilidikid kehrt Regisseur Kutluğ Ataman ins Panorama zurück. Der Film zeichnet seine Figuren mit großer Liebe und beleuchtet sowohl die seelischen Nöte des Kindes als auch die Irrwege des schwachen, von der Last der Verantwortung überforderten Vaters. Dass die Mutter schließlich eine Lösung findet, die ihr und den beiden Kindern einen Weg in die Zukunft ermöglicht, gehört zu den überraschenden Wendungen des Films, in dem die winterliche Natur Anatoliens eine besondere atmosphärische Rolle spielt.
Kutluğ Ataman ist, neben seiner Arbeit als Filmemacher, auch als bildender Künstler mit zahlreichen Arbeiten international sehr gefragt. 2004 war er für den Turner Preis nominiert und wurde im gleichen Jahr mit dem renommierten Carnegie Preis für seine Installation Küba ausgezeichnet. Seine Werke sind in vielen angesehenen Sammlungen und Museen zu finden, wie dem MoMa in New York oder der Tate Gallery in Großbritannien.
Mehr auf der Berlinale Seite

BERLINALE CLASSICS eine Reihe der RETROSPEKTIVE: Presse und Interviews

 

 

A FLORESTA DE JONATHAS – Im dunklen Grün Ein Film von Sergio Andrade

Kinostart: 6. März 2014 Im Verleih von: Bildkraft

Jonathas FilmplakatMit Begê Muniz, Francisco Mendes, Viktoryia Vinyarska, Ítalo Castro 

 Jonathas lebt mit seinen Eltern und Bruder Juliano im ländlichen Amazonasgebiet. Die Familie erntet und verkauft Früchte an einem Obststand an der Straße. Das Verkaufshäuschen sichert nicht nur ihr Auskommen, sondern dient in der schwach besiedelten Gegend auch als Ort für Begegnungen und Börse für Neuigkeiten aus dem Rest der Welt. 

Juliano, der ältere der beiden Brüder ist aufgeschlossen und locker, er flirtet gerne mit den Touristinnen. Jonathas hingegen ist gewissenhaft und zurückhaltend. Als die beiden jungen Männer auf Milly, eine Besucherin aus der Ukraine und ihren Begleiter, den indigenen Brasilianer Kedassere, treffen, finden die jungen Leute sich alle sehr sympathisch. Die vier wollen zusammen ein Wochenende im Dschungel campen. Jonathas ist besonders fasziniert von Milly, die sein Interesse erwidert. Gegen den ausdrücklichen Willen seines Vaters begibt sich der Junge in dieses Abenteuer. Vom Zeltplatz aus macht Jonathas sich auf, um für Milly wilde Passionsfrüchte zu suchen, als Zeichen seiner Zuneigung. Doch dann verirrt er sich im dunklen Grün des Dschungels…

Brasilien 2012, Farbe, 99 Minuten. Portugiesische Originalfassung mit deutschen Untertiteln

Trailer
www.bildkraft.biz

Das Presseheft  und das Plakat können Sie hier downloaden: 
Presseheft Download.  Plakat Download.


WORKERS Ein Film von José Luis Valle

Kinostart: 12. Dezember 2013 Im Verleih von: Bildkraft

Workers Filmplakat

Mit Jesús Padilla, Susana Salazar, Bárbara Perrín Rivemar, Sergio Limón

Rafael putzt seit 30 Jahren in einer Glühbirnenfabrik. Um den Eintritt in den Ruhestand gebührend zu würdigen, kauft der zuverlässige Arbeiter sich extra neue Schuhe. Doch sein Vorgesetzter macht ihm einen Strich durch die Rechnung: Rafael habe keinen Rentenanspruch, weil er aus El Salvador stamme und illegal in Mexiko sei. Er muss weiter arbeiten. Doch der zurückhaltende Mann rächt sich auf seine eigene subtile Art und Weise…
Lidia war einst mit Rafael verheiratet, jetzt haben sie keinen Kontakt mehr. Auch sie muss hart arbeiten. Seit mehr als 30 Jahren ist sie Hausangestellte einer reichen Mexikanerin, die mittlerweile schwer krank im Rollstuhl sitzt. Tag und Nacht muss Lidia – auf Knopfdruck – bereit stehen. Die Hündin „Prinzessin“ ist das Ein und Alles der Chefin, der edle Windhund wird verhätschelt und frisst aus goldenem Napf. Als die alte Dame stirbt, vermacht sie ihr Vermögen dem Hund. Im Falle des Ablebens von „Prinzessin“ soll der Besitz an die Angestellten gehen, allerdings nur, wenn der Hund eines natürlichen Todes stirbt. Es gibt Lidia zu denken, dass sie nun für einen Hund arbeitet. Auch sie wird kreativ…

Mexiko/Deutschland 2013, 120 Minuten. Spanische Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
Trailer

Festivals:
Internationale Filmfestpiele Berlin. Panorama
Preis für „Bester Film“ beim Festival Biarritz.

www.bildkraft.biz

Das Presseheft  und das Plakat können Sie hier downloaden: 
Presseheft Download.  Plakat Download.

 

DER FALL WILHELM REICH (Buch&Regie: Antonin Svoboda)

Kinostart: 5. September 2013 Im Verleih von: Movienet Film

Der Fall Wilhelm Reich

Mit: Klaus Maria Brandauer, Julia Jentsch, Jeanette Hain, Birgit Minichmayr uvm. in einem internationalen Cast

Nach einer jahrelangen Hetzjagd des McCarthy Regimes steht der Psychiater und Grenzforscher Wilhelm Reich (Klaus Maria Brandauer) auf der Suche nach einer ursprünglichen Energie des Lebens wegen angeblichen Betrugs vor Gericht. Sein Traum, das Individuelle im Menschen zu entfesseln, macht ihn zu einem gefährlichen Gegner des amerikanischen Systems, das nach 1945 mit allen Mitteln die Weltvorherrschaft anstrebt. War es Wahnsinn, an die Freiheit des Menschen zu glauben, oder war Reich nur zur falschen Zeit am falschen Ort und folglich als genauer Beobachter von weitreichenden gesellschaftspolitischen Zusammenhängen eine Gefahr für rigide Machtverhältnisse?

10 Jahre nach seinem mysteriösen Tod werden seine verbrannten Schriften zu wichtigen Wegbegleitern einer revoltierenden 68er Generation.

Pressematerial wie das Presseheft, Fotos und den Trailer bekommen Sie als Download auf der Verleihseite: www.movienetfilm.de

 

RELEASE PR DVD und Blu-ray 

Oscar® und Golden Globe für Jennifer Lawrence als „Beste Schauspielerin“

Silver Linings

SILVER LININGS: DVD- und Blu-ray Start am 31. Mai 2013 im Verleih von Senator Home Entertainment

Silver LiningsRegisseur David O. Russell („The Fighter“, „Three Kings“) lässt hitverdächtig Bradley Cooper („Hangover“, „Das A-Team“) und Jennifer Lawrence („Die Tribute von Panem“, „X-Men: Erste Entscheidung“) als mitreißendes Paar aufeinandertreffen, das verrückt-unkonventionell das Leben aller auf den Kopf stellt. Neben den beiden Hauptdarstellern brillieren u.a. Robert De Niro („Ohne Limit“), Julia Stiles („Die Bourne Identität“) und Chris Tucker („Rush Hour”).
Die herzerwärmende Romantik Komödie SILVER LININGS, die insgesamt für 8 Oscars® nominiert war, ist ab dem 31. Mai 2013 als DVD, Blu-ray und VoD erhältlich.
Pressematerial und Packshots zum DVD & BD Release von 

SILVER LININGS finden Sie auf dem Senator-Presseportal: www.presse.senator.de

 

 

 

RELEASE PR 

 

 

Paulista

PAULISTA
Geschichten aus São Paulo
Ein Film von Roberto Moreira
Brasilien 2010, 82 Min.
Portugiesisch mit deutschen Untertiteln. www.bildktaft.biz

Preise
PAULINIA FILM FESTIVAL Beste Schauspielerin (Maria Clara Spinelli)
MONACO CHARITY FILM FESTIVAL Beste Schauspielerin (Maria Clara Spinelli)
HOLLYWOOD BRAZILIAN FILM FESTIVAL Bester Film, Beste Schauspielerin (Maria Clara Spinelli)
MONTREAL INTERNATIONAL LESBIAN AND GAY FILM FESTIVAL Besondere Erwähnung der Jury. Kinostart: 14.03.2013

 

Voices of Transition

VOICES OF TRANSITION
Der deutsch-französische Filmemacher und Soziologe NILS AGUILAR erzählt in seinem Dokumentarfilm von eingängigen und mitreißenden Beispielen des sozialökologischen Wandels in England, Frankreich und Kuba. Wie können wir in Zukunft die Welt ernähren? Welche Alternativen zur konventionellen Landwirtschaft gibt es? Und wie gestalten wir den Übergang in eine postfossile, relokalisierte Wirtschaft?
Wissenschaftler, Permakulturdesigner und Pioniere wie ROB HOPKINS, der Mitbegründer der weltweite Transition Town Bewegung, zeigen im Film wie man den Herausforderungen von Klimawandel, knappen Ressourcen und drohenden Hungersnöten mit neuen Wegen entgegentreten kann.

Filmvorführungen mit Gäste und anschliessender Diskussion:

Am 27. Februar 2013 um 19 Uhr, im Hauptgebäude der Universität (Hörsaal X, 1. Stock), Regina Pacis Weg in Bonn.
am 28. Februar 2013 um 19 Uhr, „Green Lecture“ der Heinrich Böll Stiftung in Berlin.

Kinotour-Termine von VOICES AUF TRANSITION ab 27. April 2013.  

 

63.  INTERNATIONALE FILMFESTSPIELE BERLIN 2013  

Der Panorama Publikumspreis der Berlinale 2013 ging an:
„THE BROKEN CIRCLE BREAKDOWN“
Zur Pressemeldung der Berlinale


The Broken Circle Breakdown

boxoffice, Hamburg / In Kooperation

THE BROKEN CIRCLE
Ein Film von Felix van Groeningen
Belgien / Niederlande 2012, 100 Min
Nach einem Theaterstück von Johan Heldenbergh und Mieke Dobbels erzählt Regisseur Felix van Groeningen Episoden aus der Geschichte von Elise und Didier.
Didier spielt Banjo in einer Bluegrass-Band, lebt in einem Wohnwagen auf dem belgischen Land und verherrlicht Amerika als „Land der Freiheit“. Elise besitzt ihren eigenen Tattoo-Laden. Ihr Körper ist übersät von Bildern – kleine Erinnerungen an ehemalige Liebhaber, deren Namen fein säuberlich von neuen Motiven verdeckt werden. Die swingenden Konzertaufnahmen von Bluegrass-Konzerten und die packende Liebesgeschichte lassen die große Zeiten amerikanischer Country-Kultur anklingen. www.presse.pandorafilm.de
Berlinale Screenings: 10.02, 12.02, 13.02, 14.02 und 15.02
Kinostart: 25.04.2013

 

International Women Film Festival NetworkYou Cannot Be Serious – Eine Diskussion zum Status von Regisseurinnen in der Filmbranche
Im Rahmen der diesjährigen 63. BERLINALE (07. – 17.02.2013) veranstaltet das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln gemeinsam mit dem Athena Filmfestival (New York) am 15. Februar eine Diskussion mit anschließendem Empfang in der Landesvertretung von Nordrhein-Westfalen. Verantwortliche deutscher und internationaler Filmfestivals und Netzwerke sowie nationale und internationale Filmschaffende und Medienvertreter_innen sind eingeladen zu diesem Treffen, das die Aufmerksamkeit für die Situation von Filmemacherinnen erhöhen soll. Ziel ist, eine internationale Agenda um den Status von Regisseurinnen und ihrer Filme sichtbar zu verbessern.